Mit Stephan Bogner im Gespräch: Rückblick auf 2025 und Ausblick auf 2026

Im Interview beantwortet Stephan Bogner von Elementum zentrale Fragen: Wie verlief 2025 für Gold und Silber, welche Trends prägten den Markt, wie unterscheidet sich die Elementum-Strategie, welche Chancen bietet 2026, welche Tipps gibt er Anlegern, wie sichert Elementum Investitionen und welche Innovationen stehen an?

Mit Stephan Bogner im Gespräch: Rückblick auf 2025 und Ausblick auf 2026

 

1. Wie würden Sie das Jahr 2025 für Anleger in Gold und Silber beschreiben – was machte es so besonders?

 

2025 war ein außergewöhnliches Jahr für Anleger in Edelmetallen – nicht nur wegen der hohen Renditen, sondern vor allem wegen der klaren Marktmechanik, die sich entfaltet hat.

Zu Beginn des Jahres stand eindeutig Gold im Mittelpunkt. Der Gold-Spotpreis stieg stark an, dominierte die Schlagzeilen und wurde erneut als sicherer Hafen wahrgenommen. In Euro gerechnet legte Gold im Jahr 2025 um rund +47% zu – eine außergewöhnliche Performance für ein traditionell stabiles Wertaufbewahrungsmittel.

Silber hingegen wirkte zunächst vergleichsweise zurückhaltend. Viele Marktteilnehmer sahen Silber noch nicht als Treiber. Wir bei Elementum haben dennoch bewusst weiter auf Silber gesetzt, weil wir aus Erfahrung wissen: In echten Edelmetall-Bullenmärkten steigt Silber typischerweise mindestens doppelt so stark wie Gold.

Diese Einschätzung war zu Beginn nicht populär. Dennoch haben unsere Kunden die zugrunde liegenden Signale erkannt: Das strukturelle Angebotsdefizit, die industrielle Nachfrage und die historische Unterbewertung von Silber gegenüber Gold.

Im weiteren Jahresverlauf bestätigte sich diese Strategie eindrucksvoll: Silber überholte Gold deutlich und erzielte in Euro gerechnet eine Wertsteigerung von über +137% im Jahr 2025. Damit performte Silber nahezu dreimal so stark wie Gold – genau das Szenario, auf das wir gesetzt hatten.

2025 war damit nicht nur ein Jahr hoher Renditen, sondern ein Lehrbeispiel dafür, wie wichtig antizyklisches Denken, Geduld und eine fundierte Edelmetallstrategie sind.

 

2. Welche wichtigen Trends haben Sie auf dem Edelmetallmarkt beobachtet, die die Renditen beeinflusst haben?

 

Ein zentraler Trend war die Rückkehr zu physischem Eigentum. Immer mehr Anleger haben erkannt, dass es einen fundamentalen Unterschied zwischen reinem Preis-Exposure und tatsächlichem Besitz in physischer Form gibt. In unsicheren Zeiten zählt nicht, was auf dem Papier steht, sondern was physisch verfügbar und rechtlich eindeutig zugeordnet ist.

Besonders deutlich wurde dies bei Silber. Silber ist im Vergleich zu Gold ein sehr kleiner Markt – sowohl was das jährliche Fördervolumen als auch die frei verfügbare Handelsmenge betrifft. Gleichzeitig verschlingt die Industrie einen immer größeren Teil des Angebots. Seit mehreren Jahren befindet sich der Silbermarkt in einem strukturellen Defizit, und es gibt derzeit keine Anzeichen für eine nachhaltige Entspannung auf der Angebotsseite.

Diese Knappheit ist kein theoretisches Konstrukt, sondern zunehmend physisch spürbar. Hochwertiges, sofort verfügbares Silber wird knapper, Lieferketten sind angespannt, und die Differenz zwischen Papierpreisen und realer Verfügbarkeit wächst.

Hinzu kommt die strategische Neubewertung von Silber. Silber wird heute nicht mehr nur als Edelmetall betrachtet, sondern zunehmend als strategisches Metall.  

Die USA haben Silber offiziell als kritisch eingestuft, und auch China benötigt enorme Mengen für Schlüsseltechnologien wie Elektromobilität, Solarenergie, Elektronik – aber auch für militärische Anwendungen. Diese Nachfrage ist strukturell und langfristig, nicht zyklisch.

In diesem Umfeld war eine weitere Entwicklung entscheidend: Die Entkopplung von Papier- und physischem Markt. Während Terminmärkte kurzfristig schwankten, wurde physisches Silber kontinuierlich knapper. Genau hier zeigte sich, dass Preisbewegungen allein nicht das ganze Bild abbilden.

Wir bei Elementum haben diesen Trend bereits vor Jahren erkannt und unsere Kunden entsprechend positioniert. In einem Markt, der klein, strukturell unterversorgt und strategisch immer wichtiger wird, ist die Devise eindeutig: Physisches Metall ist Trumpf. Alles andere zählt über längere Strecken nicht.

Diese Kombination aus Knappheit, strategischer Nachfrage und wachsendem Misstrauen gegenüber klassischen Finanzversprechen war ein wesentlicher Treiber der Renditen – und sie bleibt auch über 2025 hinaus relevant.

 

3. Worin unterscheidet sich die Strategie von Elementum von anderen Anbietern bei der Nutzung von Marktchancen?

 

Der entscheidende Unterschied ist, dass wir Edelmetalle nicht als Produkt, sondern als strategisches Vermögensinstrument betrachten. Wir sind keine klassischen Edelmetallhändler, die einmal verkaufen und dann darauf hoffen, dass der Preis über die Jahre steigt. Unser Ansatz ist ein anderer: Wir agieren als Strategen für physische Edelmetalle.

Bei Elementum beobachten wir Märkte nicht primär über Preisprognosen, sondern über Relationen und Zyklen. Ein zentrales Instrument dabei ist das Gold-Silber-Ratio. Diese Relation schwankt seit Jahrhunderten in wiederkehrenden Mustern – oft unabhängig von absoluten Preisen.

Für uns ist deshalb nicht entscheidend, ob Gold oder Silber kurzfristig „teuer“ oder „billig“ wirkt. Entscheidend ist, wie viele Unzen Gold oder Silber man für eine andere Unze erhält. Auf dieser Grundlage haben wir für unsere Kunden eine klare Switching-Strategie entwickelt: In Phasen, in denen Silber im Verhältnis zu Gold stark unterbewertet ist, wird Silber aufgebaut. In Phasen, in denen sich das Ratio deutlich zugunsten von Silber verschiebt, wird gezielt in Gold umgeschichtet – und später wieder zurück.

Das Ziel ist dabei immer dasselbe: Die Menge an physischem Metall im Besitz unserer Kunden langfristig zu erhöhen. Nicht der nominelle Preis steht im Vordergrund, sondern die Substanz.

Diese Denkweise unterscheidet uns fundamental von klassischen Buy-and-Hold-Ansätzen. Wir wollen nicht, dass Kunden einfach warten und hoffen, dass Preise steigen. Wir wollen, dass sie strategisch mehr Metall anhäufen, ohne zusätzliches Kapital einzusetzen, sondern allein durch kluge Umschichtungen innerhalb des Edelmetalluniversums.

Gerade in einem Umfeld struktureller Knappheit – insbesondere bei Silber – entfaltet dieser Ansatz seine volle Wirkung. Denn am Ende zählt nicht, was ein Depot wert ist, sondern wie viel physisches Metall tatsächlich vorhanden ist.

Unsere Überzeugung ist klar: Wert entsteht nicht durch Abwarten, sondern durch Strategie. Und genau dafür steht Elementum.

 

4. Wie ist Ihr Ausblick für Edelmetalle und Investitionen im Jahr 2026?

 

Unser Ausblick für 2026 ist bewusst strategisch und nicht prognostisch. Wir glauben nicht daran, dass Vermögen durch exakte Preisvorhersagen entsteht. Entscheidend ist, wie Anleger auf unterschiedliche Marktphasen vorbereitet sind.

Die grundlegenden Rahmenbedingungen haben sich nicht verbessert: Hohe Staatsverschuldung, geopolitische Spannungen, fragile Lieferketten und ein zunehmendes Misstrauen gegenüber papierbasierten Finanzversprechen. In einem solchen Umfeld behalten Gold und Silber ihre Rolle als monetäre Substanz.

Gerade bei Silber sehen wir weiterhin erheblichen Spielraum nach oben. Viele Anleger lassen sich von kurzfristigen Charts abschrecken und sagen: „Silber ist schon so stark gestiegen, jetzt ist es zu spät.“ Diese Sichtweise trügt häufig. Historisch betrachtet hat Silber in echten Edelmetall-Bullenmärkten nicht nur stark, sondern extrem stark performt.

Ein Blick in die Geschichte hilft bei der Einordnung: Das nominale Hoch von Silber im Jahr 1980 lag bei rund 50 US-Dollar pro Unze. Inflationsbereinigt entspricht das heute einem Preis von etwa 210 US-Dollar pro Unze. Von solchen Niveaus ist der Markt noch weit entfernt. Auch in den Bullenmärkten der 1970er-Jahre und der 2000er-Jahre hat sich der Silberpreis jeweils ungefähr verelffacht. Verglichen damit befindet sich Silber trotz der jüngsten Rally noch immer in einer Phase mit erheblichem Aufholpotenzial. 

Deshalb warnen wir davor, sich ausschließlich von Charts oder kurzfristigen Preisbewegungen leiten zu lassen. Entscheidend ist nicht, was bereits passiert ist, sondern was strukturell möglich ist – insbesondere in einem Markt, der klein, physisch knapp und strategisch immer wichtiger wird.

Für uns steht 2026 deshalb weniger für die Frage „Wie hoch steigt der Preis?“, sondern vielmehr für die Frage: Wie kann man innerhalb dieses Marktes intelligent agieren? Genau hier spielt das Gold-Silber-Ratio eine zentrale Rolle. Schwankungen dieser Relation ermöglichen es, unabhängig von absoluten Preisen langfristig mehr physisches Metall zu akkumulieren.

Wir rechnen auch 2026 mit Volatilität. Doch diese Schwankungen sind kein Risiko für vorbereitete Investoren, sondern eine Chance. Wer nur auf Preise starrt, wartet. Wer strategisch denkt, handelt.

Unser Ausblick ist daher klar: Silber hat strukturell noch erhebliches Potenzial – und Substanz, Strategie und physischer Besitz werden wichtiger sein als je zuvor.

 

5. Welchen Rat würden Sie neuen Investoren geben, die in Gold und Silber investieren möchten?

 

Der wichtigster Rat an neue Investoren lautet: Nicht auf den perfekten Zeitpunkt warten, sondern auf die richtige Struktur und Strategie setzen.

Viele Einsteiger orientieren sich stark an Charts und versuchen, den „besten Einstieg“ zu finden. In der Praxis zeigt sich jedoch seit Jahrzehnten, dass nicht das Timing, sondern die Systematik entscheidend ist. Ein zentrales Element dabei ist der Cost-Average-Effekt: Wer regelmäßig einen festen Betrag investiert, erzielt langfristig durchschnittlich die besten Preise und reduziert gleichzeitig das Risiko, zum falschen Zeitpunkt einzusteigen.

Gerade bei volatilen Märkten wie Silber ist dieser Ansatz besonders wirkungsvoll. Deshalb setzen viele unserer Kunden bei Elementum auf regelmäßige Investitionen – häufig über monatliche oder sogar mehrmals monatliche Daueraufträge. Bereits ab 50 Euro pro Überweisung können Kunden physisch in Silber und Gold investieren und so Schritt für Schritt Positionen aufbauen, unabhängig von kurzfristigen Preisschwankungen.

Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Kosten- und Produktstruktur. Viele Anleger kaufen kleine oder exotische Münzen und Barren, die optisch attraktiv sind, aber hohe Aufschläge auf den Spotpreis haben. Unsere Philosophie ist klar: Nicht das ausgefallenste Produkt zählt, sondern der beste Preis pro Gramm.

Deshalb kaufen wir ausschließlich 15-Kilogramm-Silberbarren. Auch wenn ein Kunde nur 50 Euro investiert, erwirbt er anteilig physisches Silber aus einem Großbarren und profitiert damit von Großmengenrabatten, die sonst nur kapitalstarken Investoren zugänglich sind. So entsteht Effizienz auf der Kostenseite – ein oft unterschätzter Renditefaktor.

Ergänzend bieten wir weitere Rabatt- und Vorteilsmodelle, etwa für langfristiges Sparen oder für Familien. Beim sogenannten Familienschatz können Angehörige gemeinsam investieren und ihre Rabatte bündeln – ein sinnvoller Ansatz für generationenübergreifenden Vermögensaufbau.

Zusammengefasst: Wer erfolgreich in Edelmetalle investieren möchte, sollte nicht spekulieren und nicht auf den perfekten Moment warten. Entscheidend sind eine saubere Struktur, eine klare Strategie und konsequente Umsetzung. Genau so lassen sich Risiken minimieren und langfristig echte Substanz aufbauen.

 

6. Wie stellt Elementum sicher, dass Investitionen sowohl sicher als auch rentabel sind?

 

Für uns beginnt jede Investition mit Sicherheit. Ohne Sicherheit ist jede Rendite nur eine Zahl auf dem Papier.

Bei der Elementum International AG mit Sitz in Altdorf im Kanton Uri steht Sicherheit an oberster Stelle. Wir wollen nicht der günstigste Anbieter im Markt sein, sondern der sicherste. Deshalb haben wir unsere Sicherheitsarchitektur bewusst auf ein Niveau gehoben, das viele andere Anbieter nicht erreichen können.

Unsere Edelmetalle werden ausschließlich in der Schweiz gelagert, in ehemaligen Militärbunkern in der Zentralschweiz, weit entfernt von Ballungsräumen und ziviler Infrastruktur. Diese Anlagen liegen tief im Bergmassiv aus Granit, wurden ursprünglich für militärische Zwecke errichtet und erfüllen heute höchste Sicherheitsstandards. Physische Sicherheit, Zugangskontrollen, Redundanzen und Versicherungen sind hier auf höchstem Niveau organisiert.

Sicherheit bedeutet für uns jedoch nicht nur Beton und Stahl, sondern auch Struktur und Kontrolle. Die Bestände unserer Kunden werden regelmäßig durch BDO, eine der führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften der Schweiz, unabhängig geprüft. Die BDO ist zudem mit der Führung unserer Buchhaltung betraut, die jährlich von einer unabhängigen Revisionsstelle geprüft wird. Dies gewährleistet höchste Standards in Bezug auf Transparenz, Ordnungsmäßigkeit und Kontrolle.

Zusätzlich verfügen wir über einen namhaften Verwaltungsrat, der eine aktive Kontroll- und Aufsichtsfunktion wahrnimmt. Die Mitglieder sind öffentliche Persönlichkeiten mit exzellentem Ruf, die neben ihrer Tätigkeit bei Elementum in Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit stehen – und deren Glaubwürdigkeit und Reputation ein zentrales Qualitätsmerkmal unserer Governance darstellen.

Darüber hinaus haben wir über Jahre ein starkes, erfahrenes Team aufgebaut, das sich ausschließlich auf das Thema Sicherheit, Prozesse und Struktur konzentriert. Eigentum, Lagerung, Versicherung und Verfügbarkeit sind klar getrennt und transparent geregelt. Die Edelmetalle gehören jederzeit zu 100% unseren Kunden, werden nicht bilanziert und fallen in keinem Szenario in eine Insolvenzmasse.

Rentabilität verstehen wir in diesem Zusammenhang nicht als kurzfristige Preisbewegung, sondern als dauerhaften Erhalt und Ausbau realer Kaufkraft. Diese entsteht durch physisches Eigentum, maximale Sicherheit und eine klare Strategie – nicht durch Kostenoptimierung auf Kosten der Substanz.

Zusammengefasst: Elementum kombiniert außergewöhnlich hohe Sicherheitsstandards, klare Governance und unabhängige Kontrolle mit einer strategischen Edelmetalllogik. Genau diese Verbindung sorgt dafür, dass Vermögen nicht nur aufgebaut, sondern auch unter allen Umständen geschützt bleibt.

 

7. Gibt es bestimmte Trends oder Innovationen, die Sie im kommenden Jahr bei Elementum einführen möchten?

 

Unser Fokus für 2026 liegt weniger auf kurzfristigen Innovationen als auf konsequenter Weiterentwicklung unserer Kernprinzipien: Sicherheit, Struktur und Verlässlichkeit.

Ein zentraler Schwerpunkt wird sein, noch weiter in Sicherheit zu investieren. Bei Elementum International AG verstehen wir Sicherheit nicht als statischen Zustand, sondern als fortlaufenden Prozess. Deshalb bauen wir unsere Sicherheitsarchitektur weiter aus – sowohl physisch in den Lagerstätten als auch organisatorisch und prozessual.

In diesem Zusammenhang arbeiten wir gezielt darauf hin, Elementum ISO-zertifizieren zu lassen. Diese Zertifizierung ist für uns kein Marketinginstrument, sondern ein weiterer Schritt, um Prozesse, Kontrollen und Verantwortlichkeiten auf ein international anerkanntes Qualitätsniveau zu heben.

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist der Ausbau unseres Teams. Gut ausgebildete, verantwortungsbewusste Mitarbeiter sind ein zentraler Sicherheits- und Qualitätsfaktor. Wir investieren gezielt in Know-how, interne Strukturen und langfristige Mitarbeiterbindung, weil nachhaltige Qualität nur mit stabilen Teams möglich ist.

Parallel dazu treiben wir den weiteren Länderaufbau in Europa voran. Die Nachfrage nach physischer Edelmetalllagerung mit klaren Eigentumsstrukturen steigt europaweit. Unser Ziel ist es, diese Strukturen Schritt für Schritt in weiteren Ländern zugänglich zu machen – stets angepasst an lokale rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen.

Auch in der Schweiz wollen wir weiter wachsen. Neben der Lagerung planen wir, unsere Präsenz auszubauen und langfristig auch mit einer eigenen Handelsgesellschaft stärker vor Ort zu sein. Damit schaffen wir zusätzliche Kontrolle über die Wertschöpfungskette und können unsere strategische Ausrichtung noch konsequenter umsetzen.

Zusammengefasst: 2026 steht bei Elementum nicht für spektakuläre Neuerungen, sondern für Vertiefung, Professionalisierung und nachhaltigen Ausbau. Wir investieren dort, wo es langfristig zählt – in Sicherheit, Menschen und Strukturen. Genau das ist aus unserer Sicht die Grundlage für Vertrauen und Stabilität in einem zunehmend unsicheren Umfeld.

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