Mehr Silber fürs gleiche Geld: Der Unterschied zwischen Kauf und Strategie
Warum viele beim Silberkauf Geld verschenken – und wie Sie es besser machen
Detlef und Konrad wohnen seit vielen Jahren nebeneinander. Beide sind Mitte 40, beide berufstätig, beide haben Familie. Und beide spüren: Das Geld verliert an Kaufkraft, die Welt wirkt unsicher, die Schuldenberge wachsen. Irgendwann kommt bei beiden derselbe Gedanke auf: „Ich will einen Teil meines Geldes in etwas Echtes investieren.“
Keine Spekulation, kein Trading, kein Glücksspiel, sondern Silber. Zufällig haben beide genau 10.000 Euro zur Verfügung. Nicht mehr, nicht weniger. Und genau diese Ausgangslage macht das Beispiel so realistisch, denn die meisten Menschen haben keinen „unendlichen“ Anlagebetrag. Es ist ein einmaliger, hart erarbeiteter Betrag, der möglichst sinnvoll arbeiten soll.
Detlef kauft „einfach einen Silberbarren“ – und merkt den Haken zu spät
Detlef macht das, was viele tun: Er googelt, findet einen bekannten Edelmetall-Shop und bestellt einen 1 kg Silberbarren. „Sofort lieferbar“, steht da. Detlef schaut kurz auf den Silberpreis an der Börse (nennen wir ihn zur Vereinfachung 1.000 Euro) und sieht dann den tatsächlichen Kaufpreis: 1.350 Euro. Das sind 35% Aufschlag! Er schluckt kurz und denkt sich: „Wird schon normal sein, ein bisschen Aufschlag gehört wohl dazu.“
Genau hier liegt der typische Irrtum. Viele unterschätzen, wie stark sich der Kaufpreis bei Silber vom Börsenpreis unterscheiden kann. In Deutschland kommen zur reinen Metallnotierung oft mehrere Kostenpunkte hinzu: Die Mehrwertsteuer (19%), Herstellungskosten sowie Transport, Versicherung, Handling und Handelsspannen. Das Ergebnis ist ein Einstiegspreis, der deutlich höher liegt, als die meisten erwarten, und der Ihre Rendite schon am Anfang spürbar ausbremst.
Was 35% Aufschlag in der Praxis bedeuten
Detlef merkt es erst später: Von seinen 10.000 Euro arbeitet am Anfang nur ein Teil wirklich „im Silber“. Wenn der Silberpreis bei 1.000 liegt, er aber 1.350 zahlen muss, dann kauft er mit 10.000 Euro effektiv nur Silber im Marktwert von rund 7.400 Euro. Etwa 2.600 Euro sind sofort weg – nicht durch Kursbewegungen, sondern allein durch Mehrwertsteuer und Aufschläge. Er startet also nicht bei Null, sondern mit einem spürbaren Rückstand.
Und dieser Nachteil hat eine konkrete Konsequenz: Damit Detlef überhaupt wieder bei seinen 10.000 Euro ankommt, muss Silber deutlich steigen. Beim späteren Verkauf erhält er in der Regel nicht den vollen Börsenpreis, sondern etwas weniger (ein Abschlag von etwa 5% ist nicht unüblich). Das bedeutet: Nicht nur der hohe Einstiegspreis wirkt gegen ihn, sondern auch der geringere Verkaufspreis.
In der Praxis heißt das: Silber müsste von 1.000 auf rund 1.420 steigen (also um etwa 42%) bevor Detlef überhaupt wieder bei seinem ursprünglichen Einsatz von 10.000 Euro ankommt. Erst danach beginnt das, was er sich eigentlich erhofft hatte: Echter Vermögenszuwachs.
Konrad informiert sich und kauft strategisch
Konrad geht einen anderen Weg. Er hat denselben Impuls wie Detlef („Silber als echter Wert“), aber er informiert sich genauer. Er stößt auf etwas, das viele Einsteiger nicht wissen: Wer Silber strategisch über große Barrenstrukturen kauft, kann deutlich näher am Börsenpreis einsteigen.
Bei Elementum liegt der Kaufaufschlag je nach Einzahlungsgröße in Zonen – und ab 8.000 Euro Einzahlung erreicht man die 11%-Aufschlagszone. Konrad hat 10.000 Euro, also passt das. Elementum arbeitet dabei mit großen 15 kg Silberbarren im Schweizer Hochsicherheitslager, wodurch sich die Strukturkosten anders verteilen als beim klassischen Einzelkauf im Handel. Niemand muss dafür 15 kg Silber kaufen: Kunden erwerben anteilig Bruchteile eines solchen Großbarrens – ein Einstieg ist bereits ab 50 Euro möglich. So profitieren auch kleinere Beträge von der Großhandelsstruktur.
Der Unterschied beim Start: Mehr Silber fürs gleiche Geld
Jetzt wird es greifbar: Bei einem Silberpreis von 1.000 zahlt Konrad 1.110. Mit 10.000 Euro bekommt er damit effektiv rund 9.000 Euro Metallwert. Nicht 7.400 wie Detlef, sondern 9.000. Allein am Start hat Konrad also über 1.600 Euro mehr Silber „im Gepäck“, obwohl beide exakt denselben Betrag investiert haben.
Der Unterschied beim Verkauf: Wie viel vom Anstieg bleibt wirklich übrig?
Der zweite große Unterschied zeigt sich beim Ausstieg: Während Detlef beim Verkauf im klassischen Handel typischerweise einen spürbaren Abschlag hinnehmen muss, ist der Rückkauf bei Elementum mit Spotpreis minus 3% ausgewiesen. Dadurch braucht Konrad deutlich weniger Preissteigerung, um in die Gewinnzone zu kommen. In dieser Struktur liegt der Break-even grob bei rund 14% Silberanstieg – nicht bei rund 42% wie bei Detlef.
Und dann kommt der Moment, den sich beide wünschen: Silber steigt kräftig. Nehmen wir an, der Silberpreis verdoppelt sich von 1.000 auf 2.000. Detlef freut sich – und trotzdem passiert etwas, das viele erst dann wirklich verstehen: Seine Rendite ist nicht annähernd 100%, sondern deutlich niedriger. Durch den teuren Einstieg und den Abschlag beim Verkauf landet er in dieser Beispielrechnung bei ungefähr 14.000 Euro: Also rund 40% Rendite.
Konrad erlebt denselben Markt, dieselbe Verdopplung, dieselbe Ausgangssumme. Aber durch den besseren Einstieg und den klar definierten Rückkaufabschlag bleibt bei ihm deutlich mehr hängen. In dieser Beispielrechnung landet er bei ungefähr 17.500 Euro: Also rund 75% Rendite. Fast doppelt so viel wie Detlef. Nicht wegen Glück, nicht wegen Timing, nicht wegen Insiderwissen, sondern wegen des Einstiegs.
Kurz zusammengefasst: Gleicher Markt, völlig anderes Ergebnis
Detlef investiert 10.000 Euro, startet effektiv mit ca. 7.400 Euro Metallwert, braucht grob rund 42% Silberanstieg bis Break-even und landet bei einer Verdopplung in der Größenordnung von ca. 14.000 Euro.
Konrad investiert 10.000 Euro, startet effektiv mit ca. 9.000 Euro Metallwert, braucht grob rund 14% Silberanstieg bis Break-even und landet bei einer Verdopplung in der Größenordnung von ca. 17.500 Euro.
Der Unterschied: rund 3.500 Euro bei identischem Marktverlauf.
Fazit: Der erste Hebel ist nicht der Markt, sondern der Einstieg
Hohe Aufschläge wirken wie eine unsichtbare Bremse. Man merkt es am Anfang kaum, aber sie dämpfen jede Preisbewegung. Jeder Gewinn fällt kleiner aus. Jede Verdopplung bringt weniger, als sie eigentlich könnte. Und über Jahre summiert sich das.
Vermögensaufbau ist selten das Ergebnis von Schlagzeilen oder Bauchgefühl. Er ist das Ergebnis von Entscheidungen. Der erste Hebel ist nicht der Markt. Der erste Hebel ist der Einstieg.
Wenn Sie heute 10.000 Euro zur Verfügung haben, können Sie in 10 Jahren entweder sagen: „Ich habe Silber gekauft.“ Oder Sie sagen: „Ich habe es von Anfang an richtig gemacht.“ Denn am Ende zählt nicht nur, dass Silber steigt, sondern wie viel davon bei Ihnen ankommt. Und genau deshalb ist der Aufschlag kein Nebendetail. Er ist der Unterschied zwischen „investieren“ und „strategisch investieren“.
Elementum: Die Edelmetall-Strategen
Wenn Sie Silber als Vermögensbaustein nutzen möchten, dann beginnt die wichtigste Entscheidung nicht beim „Ob“, sondern beim „Wie“. Der Unterschied zwischen einem teuren Einstieg und einem strategischen Einstieg entscheidet darüber, ob Sie lange aufholen müssen, oder ob Ihr Silber von Anfang an für Sie arbeitet.
Genau hier grenzt sich Elementum vom klassischen Edelmetallkauf ab. Wir verstehen uns nicht als „Barren-Shop“, sondern als Edelmetall-Strategen: Unser Fokus liegt darauf, Silber so zu strukturieren, dass Sie möglichst nah am Marktpreis einsteigen, unnötige Aufschläge vermeiden und klare Bedingungen für Kauf und Rückkauf haben. Deshalb arbeiten wir mit großen 15 kg Barren im Schweizer Hochsicherheitslager und fair gestaffelten Konditionen, damit aus einem Silberkauf eine echte Strategie wird, statt ein teurer Spontankauf.
Wenn Sie also – wie Detlef und Konrad – 10.000 Euro investieren möchten, stellen Sie sich nur eine Frage: Wollen Sie möglichst viel Silber für Ihr Geld, oder möglichst viele Kosten mitkaufen?
Wenn Sie Letzteres nicht wollen, dann ist der nächste Schritt einfach: Informieren Sie sich über die Elementum-Silberstrategie und prüfen Sie, ab welcher Einzahlungsgröße Sie in eine günstigere Aufschlagszone kommen (ab 8.000 Euro in die 11%-Zone).
Die Ratio-Strategie, also wie Elementum Silber und Gold systematisch kombiniert, erklären wir in einem eigenen Beitrag, denn das ist ein Thema, das mehr als ein paar Zeilen verdient. Für heute gilt: Strategisch kaufen ist der Unterschied. Und genau dafür ist Elementum gemacht.
Jetzt mehr erfahren und strategisch starten.
Dieser Beitrag kann Links zu externen Websites Dritter enthalten. Für die Inhalte dieser externen Seiten übernimmt die Elementum Deutschland GmbH keine Verantwortung und distanziert sich ausdrücklich von allen dort bereitgestellten Inhalten. Zum Zeitpunkt der Verlinkung waren keine rechtswidrigen Inhalte erkennbar.