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Die Saison bei Silber erhöht die Kurs-Chancen
Am Freitag, den 28. November 2025, hat Silber in New York bei 56,43 US-Dollar je Feinunze zum Schlusskurs in New York ein Allzeithoch erreicht. Dies ist ein Zeichen für eine solide Nachfrage nach dem Edelmetall. Doch es gibt derzeit noch einen anderen Aspekt, der für steigende Kurse bei Silber spricht: die Saisonalität.
Qualität des Geldes: Gold und Silber
In meinem Aufsatz „The Quality of Money“ habe ich argumentiert, dass sich die Kaufkraft des Geldes nicht allein durch seine Menge erklären lässt. Entscheidend ist die Geldqualität – also seine Fähigkeit, zuverlässig als Tauschmittel, Wertaufbewahrungsmittel und Recheneinheit zu dienen. In Zeiten wachsender Staatsschulden, massiver monetärer Expansion und zunehmender Unsicherheit im Finanzsystem zeigt sich besonders deutlich, warum Edelmetalle wie Gold und Silber diese Anforderungen besser erfüllen würden als staatliches Papiergeld.
Silber 2025: Ein historischer Wendepunkt – und warum physisches Silber jetzt unverzichtbar ist
Silber erlebt 2025 einen Ausnahmezustand, wie sie der Markt in der modernen Finanzgeschichte kaum je gesehen hat. Egal ob physische Nachfrage, Marktstruktur oder das Verhältnis zu Gold – überall deuten die Daten auf einen anhaltenden, strukturellen Bullenmarkt bei Silber hin.
Warum Gold und Silber das beste Geld sind
Seit Jahrtausenden suchen Menschen nach einem verlässlichen Tauschmittel: Muscheln, Steinsalz, Papier, digitale Einträge. Doch am Ende bleibt eine Einsicht: Nur Gold und Silber haben sich als gutes Geld im eigentlichen Sinn bewährt. Warum? Weil sie jene Eigenschaften verkörpern, die Mises, Menger und Hayek als Voraussetzung für jede gesunde Geldordnung beschrieben haben – Knappheit, Teilbarkeit, Haltbarkeit, Homogenität und Akzeptanz.
Gold und Silber als generationsübergreifende Brücke in Familienunternehmen
Weltweit verkörpern Familienunternehmen weit mehr als nur finanziellen Wert. Sie stehen für Vermächtnis, Tradition, Reputation und ein tiefes Gefühl der Sinnhaftigkeit, das über jede Bilanz hinausgeht. Trotz ihrer Widerstandsfähigkeit überleben jedoch nur etwa 30% der Familienunternehmen den Übergang in die zweite Generation, und weniger als 15% schaffen es bis in die dritte Generation (FamilyBusiness.org, 2021).